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Tour Gondogoro la - Dalsangpa

Abstieg vom Sattel Gondogoro la

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Tour Gondogoro la - Dalsangpa
Eingefügt: 03.09.2014
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Gondogoro-Trek 8: Der Abstieg vom Gondogoro la Sattel entlang des gleichnamigen Gletschers ist recht unangenehm und für Trekkingverhältnis­se durchaus gefährlich. Der Marsch auf dem Gletscher ist schwieriger als auf dem Baltoro-Gletscher auf der anderen Seite des Kamms. Es gibt mehr Risse und manchmal hat der Guide manchmal Schwierigkeiten, den richtigen Weg zu finden. Auf der Route zum Dalsangpa Camp (4.120 m ü. M.) kann man im Hispung Camp (4.675 m ü. M.) am Zusammenfluss zweier Gletscher entspannen und im Notfall auch verweilen. Bei gutem Wetter sehen Sie auf der anderen Seite auch den majestätischen Masherbrum und den gigantischen Eisfall, der von ihm herabfällt.

Abstieg ins Gondogoro-Tal

Nach Überwindung der „tödlichen Treppe“ vom Gondogoro-Sattel erwartet Sie eine weitere unangenehme Passage, eine endlose Querung auf einem gefrorenen Hang Richtung Gondogoro-Gletscher. Das Tal ist von wunderschönen Gipfeln gesäumt, darunter ein besonders spitzer Laila-Gipfel.

Abstieg ins Gondogoro-Tal
Autor: © gigaplaces.com

Das Ende des Gondogoro-Tals

Nachdem Sie den Gletscher erreicht haben, können Sie endlich in Ruhe zurückblicken. Ohne Fixseile wäre ein Sattel ohne Kletterausrüstung praktisch unschlagbar.

Das Ende des Gondogoro-Tals
Autor: Jiří Klečák © gigaplaces.com

Vor dem Campingplatz Hispung

Nach zwei Stunden Abstieg vom Sattel erreichen Sie den Zusammenfluss der Gletscher direkt gegenüber dem Laila-Gipfel, wo sich das Hispung-Camp befindet. Hier ist es möglich zu schlafen oder sich einfach vor schlechtem Wetter zu verstecken und zu entspannen.

Vor dem Campingplatz Hispung
Autor: Jiří Klečák © gigaplaces.com

Risse im Gletscher

Der letzte gefährliche Teil des Treks beginnt in Hispung – ein mehr als fünf Kilometer langer Marsch auf einem relativ rissigen Gletscher. Es ist auf jeden Fall eine gute Idee, nicht hinter Trägern zurückzubleiben, die den Weg noch besser kennen als der Guide und Risse vermeiden können.

Risse im Gletscher
Autor: Jiří Klečák © gigaplaces.com

Bergwildnis

Von allen Seiten rollen kleinere Gletscher ins Tal. Bei schlechtem Wetter wirkt die Landschaft deprimierend und etwas gefährlicher als azurblau.

Bergwildnis
Autor: Jiří Klečák © gigaplaces.com

Masherbrum-Gletscher

Schließlich nähern Sie sich dem riesigen Eisfall von Masherbrum. Obwohl es kein besserer Weg zu sein scheint, wird es bald vor Ihnen liegen.

Masherbrum-Gletscher
Autor: Jiří Klečák © gigaplaces.com

Gletscherautobahn

Schließlich nähern Sie sich der riesigen Gletscherautobahn. Ab hier biegt unser Weg scharf nach links ab und führt glücklicherweise auf einem Fußweg oberhalb des Gletschers.

Gletscherautobahn
Autor: Jiří Klečák © gigaplaces.com

Wanderweg entlang des Gletschers

Der letzte Teil des Abstiegs zum Dalsangpa Camp (4.160 m ü. M.) führt auf einem relativ ordentlichen Fußweg knapp oberhalb des Gletschers. Aber einige Löcher im „Untergrund“ lohnen sich.

Wanderweg entlang des Gletschers
Autor: Jiří Klečák © gigaplaces.com

Camping Dalsangpa

Nach Tagen in einer desolaten Landschaft aus Bergen, Schutt und Eis liegt zumindest ein kleines grünes Camp Dalsangpa an einem kleinen See wie Balsam für die Seele.

Camping Dalsangpa
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Teil einer Reiseroute

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