Die Straße zum ersten See von Haft Kul
Shing-Flusstal
Die Reise ins Tal der siebten Seen – Haft Kul – ist eine der bekanntesten Reisen im Nordwesten Tadschikistans. Manche Reisende unternehmen sogar einen Tagesausflug aus dem benachbarten Usbekistan von Samarkand aus dorthin. Die Reise von Pandschakent zum ersten See, Mijgon, ist nur der längste Teil der gesamten Reise.
Verlassene Berge über der Oase
Die Straße von Pandschakent führt zunächst durch das breite Tal des Flusses Zarafshon. Nach etwa 10 Kilometern, in der Stadt Sujina, biegen wir in das angrenzende Tal des Flusses Shing ab und steigen hinauf. Unterwegs gibt es einen weiteren Kontrollpunkt, an dem man seinen Reisepass oder zumindest eine Kopie vorzeigen muss – angeblich wegen der nahegelegenen Goldmine. In unmittelbarer Nähe des Flusses befindet sich eine fruchtbare Oase, dahinter erheben sich karge Berge.
Breiter Kies
Nach etwa 13 weiteren Kilometern endet der Asphalt, die Schotterpiste ist aber immer noch sehr breit – wegen der Lastwagen, die von den Goldminen kommen. Manchmal fährt sogar ein Tanklaster vorbei, der hier Wasser versprüht, um den Staub zu reduzieren.
Bunter Berg mit Goldmine
Auf dem Weg zu den Seen bietet sich ein Blick auf diesen farbenfrohen Berg, auf dessen Gipfel sich eine riesige Goldmine befindet.
Wunderschönes Tal des Shing-Flusses
Auch auf dem Weg zu den Seen gibt es noch einiges zu sehen. Das Tal des Shing-Flusses ist wirklich wunderschön.
Dramatische Landschaft entlang der Straße
Nach den Abzweigungen zu den Goldminen wird die Straße langsam schmaler. Die Umgebung wird immer dramatischer. Langsam nähern wir uns dem ersten See.
Erster See (1.650 m)
Endlich sind wir am ersten See, der recht langgestreckt ist.
Herrliche Aussicht auf den See
Gleich hinter dem ersten See steigt die Straße in fünf Serpentinen steil an einer alten Moräne entlang. Von hier aus ist der Blick auf den ersten See wirklich der schönste.
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