Wanderung Johla - Paiyu

Zur Moräne des Baltoro-Gletschers

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Eingefügt: 08.08.2013
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Gondogoro-Trek 2: Zu Beginn des zweiten Tages des Gondogoro-Treks, der etwa 7 Stunden Gehzeit und 20 km dauert, führt die Straße vom Campingplatz Johla ins Haupttal zurück. Dann geht es den ganzen Tag entlang des Biahu Lungma Flusses leicht ansteigend zum Paiyu Camp, das bereits in Sichtweite der massiven Frontalmoräne des Baltoro-Gletschers liegt. Oberhalb des Flusses erheben sich von Gletschern geglättete Felswände und am Horizont erheben sich monumentale spitze Gipfel, darunter aber erst in den nächsten Tagen. Diese Etappe der Wanderung ist immer noch eine solche Trennung, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht interessant wäre. Außerdem herrscht bei gutem Wetter eine große Hitze, sodass es je nach Gelände und Höhenmeter anstrengender sein kann, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Bakhordas (5.432 m ü. M.)

Gleich zu Beginn des zweiten Tages des Gondogoro-Treks von Johla nach Paiyu bietet sich ein schöner Blick auf den steilen Gipfel des Bakhordas – im Internet oft verwechselt mit dem viel höheren Berg Mango Gusor, der viel weiter südlich liegt.

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Gama Sokha Lumbu (6.282m ü.NN)

Rückblickend sieht man in der Ferne das Gama Sokha Lumbu-Massiv, das über dem Brald-Gletscher thront.

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Am Fluss Biaho Lungma

Nach etwa einer halben Stunde Gehzeit vom Campingplatz Johla geht es zurück ins Haupttal.

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Blühende Sträucher

Auch in dieser sonst spärlichen Vegetation finden sich schöne blühende Sträucher. Vor allem erhebt sich der Gletscher perfekt geschnittene Berghänge.

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Das Tal in deiner Handfläche

Nach drei Stunden Gehzeit, manchmal im Flussstaub, steigt die Straße leicht über den Fluss und die Aussicht ist viel schöner.

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Camping Bardumal

Ungefähr auf halber Strecke der heutigen Etappe befindet sich das Bardumal Camp – ein idealer Ort zum Mittagessen, obwohl einige Trekking-Agenturen manchmal hier übernachten.

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Erdrutsch-Ansicht

Gleich hinter Bardumal eröffnet sich eine weitere schöne Aussicht – am Horizont zeichnet sich so etwas wie ein Erdrutsch ab. Aber es ist nur eine Ablagerung von Gletschern, die aus einem Seitental herausgedrückt wurden, das vom Berg Choricho fällt.

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Schöne Schilde

Kurz vor dem „Erdrutsch“ erhebt sich direkt über dem Tal ein schöner Blick auf den zerklüfteten Grat.

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Erdrutschpfad

Die Erdrutschroute ist die anspruchsvollste dieser Etappe, aber es ist immer noch ein normaler Marsch. Der Fluss ist an diesen Stellen ziemlich wild, siehe. und ein einleitender Fotobericht.

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Paiyu-Gipfel

Die Aussicht auf die von Gletschern gehauenen Felstürme ist wirklich großartig – und das ist erst der Anfang, der berühmte Trango Tower ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt.

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Paiyu-Camp in Sicht

Vom Aussichtspunkt des Erdrutsches ist ein weiterer riesiger Erdhaufen zu sehen, der vom Gletscher herausgedrückt wurde, diesmal von der anderen Talseite. Der Fluss muss hier so unfreiwillig mäandern. Am Horizont ist bereits die Moräne des Baltoro-Gletschers zu erkennen, sodass das Paiyu-Camp fast zum Greifen nah ist.

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Ein riesiger Erdhaufen

Von vorne betrachtet ist es fast unglaublich, wie viele Millionen Tonnen Gestein der Gletscher aus dem Seitental schieben konnte. Deshalb sind die Karakorum-Gipfel die schönsten der Welt – eine sehr junge Bergkette, die unglaublich mit Gletschern zu sehr scharfen Gipfeln gearbeitet hat.

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Kurz vor dem Paiyu Camp

Kurz vor Ende des Marsches eröffnet sich ein schöner Blick auf das Flusstal – auf die kleine grüne Oase des Campingplatzes Paiyu und auf den gegenüberliegenden Berg Liligo (5.600 m ü. M.).

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Aussicht vom Paiyu Camp

Das Paiyu Camp (3.400 m über dem Meeresspiegel) ist ziemlich groß, so dass praktisch alle Expeditionen jetzt hier übernachten. Die meisten wollen so schnell wie möglich hier sein, um zumindest ein wenig Platz im Schatten zu beanspruchen. Die Aussicht, vor allem bei Sonnenuntergang, auf der anderen Talseite ist großartig.

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