Uganda

Artikel Leben in Kisor

Eine typisch afrikanische Stadt mit einem bunten Markt

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Leben in Kisor
Eingefügt: 18.04.2014
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Die Stadt Kisoro liegt nicht weit von den Dreiländerstaaten Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo entfernt. Einerseits ist es ein Kreuzungspunkt, vor allem aber ein idealer Ausgangspunkt für den Mgahinga Nationalpark, wo Touristen vom Aussterben bedrohte Berggorillas beobachten. Sie leben nur in diesem Gebiet von vulkanischen Vulkanen. Aber die Stadt hat einen Reiz für sich, indem sie ein typisch afrikanisches Leben führt. Wenn Sie einen freien Nachmittag haben, lohnt es sich, auf den lokalen Markt zu gehen oder einfach nur das Leben zu beobachten, was für einen nicht-afrikanischen Reisenden etwas ungewöhnlich ist.

Die Hauptstraße in Kisor

Mitten in der Stadt teilt sich die Hauptstraße und bildet eine Art Platz, der rundum von Geschäften oder Hotels gesäumt ist. Es ist kein Problem, günstig eine Unterkunft zu bekommen, zu essen oder einen Ausflug in den Mgahinga Nationalpark oder zu einem der Vulkane in der Umgebung zu organisieren.

Die Hauptstraße in Kisor
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Im Zentrum von Kisora

Neben Geschäften liegt auf dem Platz auch Müll, der von einheimischen Tieren übernommen wird. Davon gibt es genug, denn Kisoro hat einen eher dörflichen Charakter.

Im Zentrum von Kisora
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Boda-boda

Außerdem parken hier Mototaxi, die die Einheimischen „Boda-boda“ nennen. Eine Fahrt kostet normalerweise ein paar Kronen, obwohl ein weißer Tourist normalerweise zahlt, um zu verhandeln. In wenigen Minuten ist man praktisch überall in der Nähe.

Boda-boda
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Weg zum Markt

Die Hauptstraße teilt sich auf der einen Seite von Kisora entweder zur Grenze zu Ruanda oder zum Kongo und führt auf der anderen Seite nach Osten zur Stadt Kabbala. Direkt am östlichen Ende von Kisora befindet sich ein Markt, auf dem Menschenmassen strömen. Von der Innenstadt aus können Sie mit dem Motorrad oder zu Fuß in ca. 10 Minuten auf eigene Faust hierher gelangen. Ein interessantes Merkmal der Straße zur Kabbala ist, dass diese Straße etwa 2 km hinter der Stadt die Landebahn des örtlichen Flughafens kreuzt.

Weg zum Markt
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Auf dem Markt

Der Markt selbst befindet sich in einer Art Rundbau, der durch mehrere Tore betreten wird, aber auch außerhalb dieses Gebäudes. Von Lebensmitteln bis hin zu Kleidung findet man hier vieles, und wie typisch für Afrika spielt der Markt mit einer Vielzahl von fröhlichen Farben.

Auf dem Markt
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Auf dem Markt 2

Die Einheimischen verkaufen nicht nur Gemüse, sondern auch Fisch und Fleisch. Der weiße Tourist wird sich hier einfach nicht verstecken und wird wahrscheinlich einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Vor allem beim Fotografieren ist Vorsicht geboten, denn nicht jedem gefällt das Objekt Ihres Interesses.

Auf dem Markt 2
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Hinter dem Tor

Außerhalb des Hauptmarktgebäudes werden vor allem sperrige Artikel wie Bananenstauden oder Zuckerrohr verkauft.

Hinter dem Tor
Autor: Petr Liška © gigaplaces.com

Bananen

Riesige Bananenstauden sind typisch für Uganda und andere afrikanische Länder. Diese großen grünen Bananen werden in der Nahrung eher als Kartoffelersatz verwendet und schmecken ähnlich. Diese Büschel von erheblichem Gewicht werden meist auf Rädern transportiert, auf denen die Einheimischen kaum zu glaubende Orte tragen können.

Bananen
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Dusche

Wenn man Glück hat und schnell ein kurzer Schauer kommt, dann herrscht Ansturm auf den Markt, wenn alle ihre Waren einpacken und eindecken. Dies ist ein Moment, den ein Fotograf genießen kann. Holzkohle ist ein gängiges Handelsprodukt, aber ökologisch denkenden Touristen wird ein wenig schlecht, wenn sie an Abholzung denken.

Dusche
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Auf dem Weg vom Markt

Das gängigste und günstigste Transportmittel für kleinere Lasten in Afrika ist das Tragen auf dem Kopf. Einheimische Frauen (aber auch Männer) tragen alle möglichen Dinge auf dem Kopf. Es ist wirklich schwer, einer Afrikanerin mit schiefem Rücken zu begegnen.

Auf dem Weg vom Markt
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Übergabe des Einkaufs

Einheimische Frauen tragen jeden und sehr formlosen Kauf mit absoluter Leichtigkeit und Anmut auf dem Kopf.

Übergabe des Einkaufs
Autor: Jaroslav Málek © gigaplaces.com
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